Der Pastor

Dr. Ulf Beiderbeck
Hier darf ich mich Ihnen vorstellen:
Ich bin am 03.08.1969 in Hamburg geboren und verheiratet. Meine theologische Ausbildung erhielt ich an der Ruhr-Universität in Bochum, der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal und dem Theologischen Seminar in Elstal bei Berlin. Ich erwarb zwei akademische Grade, den Magister theol. (1997) und den Doktor theol. (2001). 2009 schloss ich eine weiterführende Ausbildung zur spirituellen Wegbegleitung in der katholischen Bildungsstätte „Haus Ohrbeck“ bei Osnabrück in Verbindung mit dem Franziskanerorden ab.
Im Jahr 2000 wurde ich zum Pastor des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. (BEFG) ordiniert. Von 1997 bis 2000 arbeitete ich zunächst als Theologischer Mitarbeiter (Gemeindereferent) in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Lünen und war dort anschließend für die Zeit meines Vikariates Pastor. Mit der Übernahme als anerkannter Pastor wechselte ich 2003 in die Freikirchliche Evangelische Gemeinde Soest, 2009 führt mich mein Weg in die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Bonn.
Neben meinem Dienst als Gemeindepastor war ich von 2001-2008 Studienleiter der westfälischen Pastorenschaft im BEFG und koordinierte von 2003-2009 die Arbeit der regionalen Pastoren-Studienleitungen im BEFG auf Bundesebene. 2009 wurde ich für die rheinische Pastorenschaft zum Studienleiter gewählt. Darüber hinaus war ich von 2004-2008 Lehrer am Theologischen Grundkurs, einem Weiterbildungsangebot für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen der Vereinigung Evangelischer Freikirchen in Deutschland (VEF). Außerdem arbeitete ich in unterschiedlichen Foren und Arbeitskreisen des BEFG mit.
Von 2007-2009 war ich einer der Vorsitzenden des Rates Christlicher Gemeinden (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) in Soest und vertrete seit 2008 den BEFG in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein Westfalen. Seit 2009 bin ich Mitglied des Arbeitskreises Zeitzeugenbefragung des BEFG, der sich mit den Mitteln der „oral history“ bemüht, nicht verschriftete geschichtliche Zusammenhänge im BEFG zu sichern.
In meiner Gemeindearbeit sind mir fünf Aspekte besonders wichtig:
- Es sollen Räume entstehen, in denen der dreieinige Gott im Zentrum steht.
- Es soll die Möglichkeit gegeben sein, einen persönlichen Zugang zum christlichen Glauben zu bekommen.
- Es soll das Angebot der Begleitung auf dem individuellen Weg des Christseins gegeben sein.
- Es sollen Menschen einen ihnen angemessenen Platz in der Gemeinde einnehmen und ausfüllen können.
- Es soll bereichernd und ergänzend sein, dass in der Gemeinde eine Vielfalt von Menschen unter der Herrschaft Christi lebt.